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Froriep Blog Artikel zum Thema Prozessführung

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Sabina Schellenberg

Sabina Schellenberg trat 2009 in unsere Kanzlei ein und wurde 2016 Partnerin. Sie ist eine erfahrene Prozessanwältin und vertritt in- und ausländische Unternehmen und Privatpersonen in zivilrechtlichen Streitigkeiten vor staatlichen Gerichten sowie in Vollstreckungs- und Rechtshilfeverfahren. Sie ist ausserdem im Verantwortlichkeitsrecht sowie im nationalen und internationalen Restrukturierungs- und Insolvenzrecht spezialisiert. Nach ihrem Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Zürich absolvierte Sabina Schellenberg ihr Praktikum am Bezirksgericht Zürich und erwarb 2006 das Anwaltspatent. Bevor sie zu Froriep kam, war sie als Rechtsanwältin in der Abteilung Insolvenz und Sanierungsrecht einer führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Zürich und Basel tätig. Sabina Schellenberg ist Mitglied von INSOL Europe, der International Bar Association, der schweizerischen SchKG-Vereinigung sowie des Zürcher Anwaltsverbands. Ihre Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch.

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Yannik Hässig

Yannik Hässig ist auf internationale und nationale Prozessführung sowie nationale und grenzüberschreitende Fragen im Insolvenz- und Restrukturierungsrecht spezialisiert. Bevor Yannik Hässig zu Froriep kam, war er als Junior Associate in einer Wirtschaftskanzlei in Zürich tätig und arbeitete am Bezirksgericht Hinwil. Er studierte an der Universität Luzern und erlangte 2015 seinen Master of Law. 2018 erwarb er sein Anwaltspatent. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch.

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Das neue internationale Insolvenzrecht der Schweiz - Welche Auswirkungen hat es für ausländische Insolvenzverwalter?

Veröffentlicht von am 19. Februar 2019

Am 1. Januar 2019 ist das neue internationale Insolvenzrecht der Schweiz in Kraft getreten. Sabina Schellenberg und Yannik Hässig geben in diesem Artikel einen Überblick über die Revision und analysieren, inwiefern die Zuführung von Vermögenswerten aus der Schweiz in ausländische Insolvenzverfahren dadurch vereinfacht wurde.

Themen: Insolvenzrecht / Sanierungen , Prozessführung

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Oliver Arter

Oliver Arters Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Beratung und Vertretung von Privatpersonen und deren Vertreter (Banken, Family Offices, ausländische Berater) in allen Bereichen der nationalen und internationalen Vermögensplanung. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen im Bankrecht, in der Vermögensverwaltung und in regulatorischen Fragen. Oliver Arter ist seit Juni 2009 als Konsulent tätig. Seine Tätigkeit umfasst die Vertretung und Beratung von Privatpersonen bei der Vermögensstrukturierung (Trusts, Stiftungen, internationale Körperschaften), nationale und internationale Nachlassplanung, Erbteilung, Willensvollstreckung, Ehegüterrecht, Vorsorgeaufträge und Patientenverfügungen, Wohnsitznahme und Besteuerung. Zudem berät er schweizerische und internationale Banken, Vermögensverwalter, Anlageberater und Family Offices in aufsichtsrechtlichen und vertraglichen Angelegenheiten und vertritt sie in Verfahren. Er publiziert ausgiebig in allen seinen Fachgebieten. Oliver Arter ist Wissenschaftlicher Konsulent am Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis der Universität St. Gallen und wird häufig als Referent und als Tagungsleiter zu Konferenzen eingeladen. Oliver Arter machte seinen Abschluss in Rechtswissenschaften an der Universität St. Gallen im Jahre 1996 und wurde im Jahre 2000 als Rechtsanwalt in Zürich zugelassen. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Er ist Mitglied des Zürcher Anwaltsverbands, des Schweizerischen Anwaltsverbands, der Society of Trust and Estate Practitioners (STEP), der International Tax Planning Association (ITPA), der Bankenrechtlichen Vereinigung e.V., der Schweizerisch-Japanischen Handelskammer (SJCC) sowie der International Bar Association. Bei Chambers Global, Chambers Europe, Chambers High Net Worth und Legal500 gilt Oliver Arter seit vielen Jahren in Folge als führender Berater im Bereich Private Clients.

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Patrick Dietrich

Patrick Dietrich ist auf internationale und inländische Streitigkeiten in Wirtschaftsfragen sowie nationale und grenzüberschreitende Fragen im Insolvenz- und Restrukturierungsrecht spezialisiert. Bevor er zu Froriep kam, arbeitete er als Substitut am Bezirksgericht Dietikon und war Vorsitzender der Schlichtungsbehörde in Miet- und Pachtsachen des Bezirks Dietikon. Patrick Dietrich studierte an der Universität Zürich und erlangte 2013 seinen Master of Laws. Er wurde 2017 als Anwalt zugelassen. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch.

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Hilfe - ich komme nicht an mein Erbe!

Veröffentlicht von am 11. Dezember 2018

Erbteilungen gestalten sich oftmals schwierig. Die Erben sprechen nicht miteinander. Vermögenswerte wie beispielsweise Bankkonti werden blockiert. Teile der Erbmasse verschwinden oder sind nicht mehr auffindbar. Einzelne Erben schliessen andere Erben aus oder geben diesen zu verstehen, dass sie der Ansicht sind, dass diesen bei der Erbteilung überhaupt nichts zustehen soll. Es passiert einfach nichts. Oder die Erbteilung wird durchgeführt und einzelne Erben werden ganz oder teilweise übergangen.

Themen: Prozessführung , Privatkunden

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Oliver Arter

Oliver Arters Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Beratung und Vertretung von Privatpersonen und deren Vertreter (Banken, Family Offices, ausländische Berater) in allen Bereichen der nationalen und internationalen Vermögensplanung. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen im Bankrecht, in der Vermögensverwaltung und in regulatorischen Fragen. Oliver Arter ist seit Juni 2009 als Konsulent tätig. Seine Tätigkeit umfasst die Vertretung und Beratung von Privatpersonen bei der Vermögensstrukturierung (Trusts, Stiftungen, internationale Körperschaften), nationale und internationale Nachlassplanung, Erbteilung, Willensvollstreckung, Ehegüterrecht, Vorsorgeaufträge und Patientenverfügungen, Wohnsitznahme und Besteuerung. Zudem berät er schweizerische und internationale Banken, Vermögensverwalter, Anlageberater und Family Offices in aufsichtsrechtlichen und vertraglichen Angelegenheiten und vertritt sie in Verfahren. Er publiziert ausgiebig in allen seinen Fachgebieten. Oliver Arter ist Wissenschaftlicher Konsulent am Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis der Universität St. Gallen und wird häufig als Referent und als Tagungsleiter zu Konferenzen eingeladen. Oliver Arter machte seinen Abschluss in Rechtswissenschaften an der Universität St. Gallen im Jahre 1996 und wurde im Jahre 2000 als Rechtsanwalt in Zürich zugelassen. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Er ist Mitglied des Zürcher Anwaltsverbands, des Schweizerischen Anwaltsverbands, der Society of Trust and Estate Practitioners (STEP), der International Tax Planning Association (ITPA), der Bankenrechtlichen Vereinigung e.V., der Schweizerisch-Japanischen Handelskammer (SJCC) sowie der International Bar Association. Bei Chambers Global, Chambers Europe, Chambers High Net Worth und Legal500 gilt Oliver Arter seit vielen Jahren in Folge als führender Berater im Bereich Private Clients.

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Patrick Dietrich

Patrick Dietrich ist auf internationale und inländische Streitigkeiten in Wirtschaftsfragen sowie nationale und grenzüberschreitende Fragen im Insolvenz- und Restrukturierungsrecht spezialisiert. Bevor er zu Froriep kam, arbeitete er als Substitut am Bezirksgericht Dietikon und war Vorsitzender der Schlichtungsbehörde in Miet- und Pachtsachen des Bezirks Dietikon. Patrick Dietrich studierte an der Universität Zürich und erlangte 2013 seinen Master of Laws. Er wurde 2017 als Anwalt zugelassen. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch.

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Revision des schweizerischen Erbrechts - Veränderungen und Gestaltungsmöglichkeiten

Veröffentlicht von am 9. November 2018

Am 29. August 2018 hat der schweizerische Bundesrat einen Vorschlag für eine erste Teilrevision des schweizerischen Erbrechts präsentiert. Zweck des Gesetzesentwurfs ist die Anpassung des Erbrechts an neue gesellschaftliche Formen des Zusammenlebens sowie die Erleichterung der Gestaltung der Unternehmensnachfolge.

Themen: Prozessführung , Privatkunden

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Oliver Arter

Oliver Arters Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Beratung und Vertretung von Privatpersonen und deren Vertreter (Banken, Family Offices, ausländische Berater) in allen Bereichen der nationalen und internationalen Vermögensplanung. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen im Bankrecht, in der Vermögensverwaltung und in regulatorischen Fragen. Oliver Arter ist seit Juni 2009 als Konsulent tätig. Seine Tätigkeit umfasst die Vertretung und Beratung von Privatpersonen bei der Vermögensstrukturierung (Trusts, Stiftungen, internationale Körperschaften), nationale und internationale Nachlassplanung, Erbteilung, Willensvollstreckung, Ehegüterrecht, Vorsorgeaufträge und Patientenverfügungen, Wohnsitznahme und Besteuerung. Zudem berät er schweizerische und internationale Banken, Vermögensverwalter, Anlageberater und Family Offices in aufsichtsrechtlichen und vertraglichen Angelegenheiten und vertritt sie in Verfahren. Er publiziert ausgiebig in allen seinen Fachgebieten. Oliver Arter ist Wissenschaftlicher Konsulent am Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis der Universität St. Gallen und wird häufig als Referent und als Tagungsleiter zu Konferenzen eingeladen. Oliver Arter machte seinen Abschluss in Rechtswissenschaften an der Universität St. Gallen im Jahre 1996 und wurde im Jahre 2000 als Rechtsanwalt in Zürich zugelassen. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Er ist Mitglied des Zürcher Anwaltsverbands, des Schweizerischen Anwaltsverbands, der Society of Trust and Estate Practitioners (STEP), der International Tax Planning Association (ITPA), der Bankenrechtlichen Vereinigung e.V., der Schweizerisch-Japanischen Handelskammer (SJCC) sowie der International Bar Association. Bei Chambers Global, Chambers Europe, Chambers High Net Worth und Legal500 gilt Oliver Arter seit vielen Jahren in Folge als führender Berater im Bereich Private Clients.

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Anlageberatung

Veröffentlicht von am 14. Mai 2018

Anlässlich eines Urteils vom 16. April 2018 (4A_586/2017) hat sich das schweizerische Bundesgericht mit der Anlageberatung befasst. Dieses Urteil soll zum Anlass genommen werden, einige wesentliche Aspekte von Anlageberatungsverträgen darzustellen.

Themen: Prozessführung , Privatkunden , Banken- und Finanzmarktrecht

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Dr. Lucien W. Valloni

Lucien Valloni ist ein sehr erfahrener Prozessanwalt in internationalen und inländischen Handels- und Schiedsgerichtsverfahren an Schweizer Gerichten, bis hin zur Instanz des Bundesgerichts. Lucien Valloni ist bekannt für seine Expertise auf dem Gebiet der Berufung von Schiedssprüchen vor dem Bundesgericht. Lucien unterstützt geschädigte Zivilpersonen in Strafverfahren und ist im Zusammenhang mit der Vollstreckung ausländischer Urteile sowie in großen komplexen grenzüberschreitenden Rechtsstreitigkeiten einschliesslich des Schutzes und der Beitreibung von Geldern, einschliesslich der Vollstreckung von Staatsschulden, tätig. Er ist auch einer der bekanntesten Sportanwälte der Schweiz, mit umfassender Erfahrung in Sportschiedsgerichtsbarkeit im Auftrag zahlreicher Sportorganisationen sowie am Schiedsgericht für Sportfragen in Lausanne. Lucien Valloni ist seit 2005 Partner in unserer Zürcher Kanzlei. Er hat inländische und internationale Klienten in zahlreichen prestigeträchtigen Fällen in mehreren Rechtsgebieten bis zur Instanz des Schweizerischen Bundesgerichts vertreten. Er berät Klienten in den Rechtsgebieten Handel, Ar-beitsrecht, Unterhaltung und Medien, Versicherung, Bau- und Immobilienrecht, Luftfahrt und staatenübergreifende Anwendung von Rechtsvorschriften. Lucien Valloni hat Lehrbücher zur Prozessführung und zum Sportrecht in der Schweiz publiziert und doziert an vielen Instituten zu diesen Themen. Er machte seinen Abschluss der Rechtswissenschaften an der Universität von Zürich 1990. Seinen Doktortitel erhielt er an der Fakultät für Rechtswissenschaften an der Universität Zürich 1998 mit einer Arbeit zum Thema: Gerichtliche Zuständigkeit am Erfüllungsort einer Verpflichtung unter den Übereinkommen von Lugano und Brüssel. (Die Arbeit wurde mit der Auszeichnung summa cum laude und dem Professor Walther Hug-Preis Schweiz geehrt, der höchstmöglichen, von einer schweizerischen juristischen Fakultät vergebenen Auszeichnung für ausgezeichnete Doktorarbeiten). Er war als Substitut am Bezirksgericht Zürich, am Berufungsgericht des Kantons Zürich und am Kassationshof des Kantons Zürich tätig. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch, Italienisch und Französisch.Lucien Valloni ist Mitglied des Zürcher Anwaltsverbands, des Schweizerischen Anwaltsverbands und der Swiss Arbitration Association (ASA). Er ist Präsident der Swiss Association of Football Players (SAFP), Präsident der World Association of Icehockey Players’ Unions (WAIPU) sowie Mitglied der Association Internationale des Avocats de Football (AIAF). Er ist Mitglied des FIFPro (Fédération Internationale des Associations de Footballeurs Professionnels) und FIFPro Division Europe, der Employment Law Alliance, der Associazione Internazionale Giuristi di Lingua Italiana (AIGLI) und der Schweizerisch-Italienischen Handelskammer (Camera di Commercio Italiana per la Svizzera). Lucien Valloni ist Dozent an der Paris-Sorbonne University in Abu Dhabi.

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Forum Running im Bereich der negativen Feststellungsklage endlich auch eine valable Option für Kläger in der Schweiz

Veröffentlicht von am 5. April 2018

Für Unternehmen mit Sitz in der Schweiz oder andere Parteien, welche in der Schweiz bzw. vor Schweizer Gerichten eine drohende Klage im Ausland abwenden wollen, steht nun die Option der negativen Feststellungsklage zumindest in internationalen Fällen als valable Option endlich zur Verfügung. 

Themen: Prozessführung

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