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Froriep Blog Artikel zum Thema Notariatswesen

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Sabina Schellenberg

Sabina Schellenberg trat 2009 in unsere Kanzlei ein und wurde 2016 Partnerin. Sie ist eine erfahrene Prozessanwältin und vertritt in- und ausländische Unternehmen und Privatpersonen in zivilrechtlichen Streitigkeiten vor staatlichen Gerichten sowie in Vollstreckungs- und Rechtshilfeverfahren. Sie ist ausserdem im Verantwortlichkeitsrecht sowie im nationalen und internationalen Restrukturierungs- und Insolvenzrecht spezialisiert. Nach ihrem Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Zürich absolvierte Sabina Schellenberg ihr Praktikum am Bezirksgericht Zürich und erwarb 2006 das Anwaltspatent. Bevor sie zu Froriep kam, war sie als Rechtsanwältin in der Abteilung Insolvenz und Sanierungsrecht einer führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Zürich und Basel tätig. Sabina Schellenberg ist Mitglied von INSOL Europe, der International Bar Association, der schweizerischen SchKG-Vereinigung sowie des Zürcher Anwaltsverbands. Ihre Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch.

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Inanna Klap

Inanna Klap ist seit Mai 2016 als Substitutin in unserem Zürcher Büro tätig. Bereits im Sommer 2015 absolvierte sie ein Sommerpraktikum bei Froriep. Inanna Klap hat an der Universität Zürich (MLaw) studiert und arbeitete während ihres Studiums in einer Wirtschaftskanzlei in Zürich.

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Patientenverfügung - für Jung und Alt

Veröffentlicht von am 29. Juli 2016

Eines Tages nicht mehr in der Lage zu sein, selbst über den eigenen Körper entscheiden zu können, ist für viele Menschen beängstigend. Ob jung oder alt – eine Patientenverfügung ermöglicht Ihnen, Ihre Selbstbestimmung über den Eintritt der Urteilsunfähigkeit hinaus zu wahren. Entscheiden Sie selbst über die eigene medizinische Behandlung und erfahren Sie hier, was beim Verfassen einer Patientenverfügung unbedingt beachtet werden sollte.

Themen: Notariatswesen , Privatkunden

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Oliver Arter

Oliver Arters Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Beratung und Vertretung von Privatpersonen und deren Vertreter (Banken, Family Offices, ausländische Berater) in allen Bereichen der nationalen und internationalen Vermögensplanung. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen im Bankrecht, in der Vermögensverwaltung und in regulatorischen Fragen. Oliver Arter ist seit Juni 2009 als Konsulent tätig. Seine Tätigkeit umfasst die Vertretung und Beratung von Privatpersonen bei der Vermögensstrukturierung (Trusts, Stiftungen, internationale Körperschaften), nationale und internationale Nachlassplanung, Erbteilung, Willensvollstreckung, Ehegüterrecht, Vorsorgeaufträge und Patientenverfügungen, Wohnsitznahme und Besteuerung. Zudem berät er schweizerische und internationale Banken, Vermögensverwalter, Anlageberater und Family Offices in aufsichtsrechtlichen und vertraglichen Angelegenheiten und vertritt sie in Verfahren. Er publiziert ausgiebig in allen seinen Fachgebieten. Oliver Arter ist Wissenschaftlicher Konsulent am Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis der Universität St. Gallen und wird häufig als Referent und als Tagungsleiter zu Konferenzen eingeladen. Oliver Arter machte seinen Abschluss in Rechtswissenschaften an der Universität St. Gallen im Jahre 1996 und wurde im Jahre 2000 als Rechtsanwalt in Zürich zugelassen. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Er ist Mitglied des Zürcher Anwaltsverbands, des Schweizerischen Anwaltsverbands, der Society of Trust and Estate Practitioners (STEP), der International Tax Planning Association (ITPA), der Bankenrechtlichen Vereinigung e.V., der Schweizerisch-Japanischen Handelskammer (SJCC) sowie der International Bar Association. Bei Chambers Global, Chambers Europe, Chambers High Net Worth und Legal500 gilt Oliver Arter seit vielen Jahren in Folge als führender Berater im Bereich Private Clients.

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Larissa Jauch

Larissa Jauch ist seit Februar 2016 als Substitutin bei Froriep. Sie hat an der Universität Zürich (MLaw) und an der Pontificia Universidad Católica Argentina in Buenos Aires studiert. Während ihres Studiums arbeitete Larissa Jauch als Lehrstuhlassistentin an der Universität Zürich und nahm am Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot Court teil.

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Erbrechtsreform – mehr Spielraum beim Verteilen des Nachlasses

Veröffentlicht von am 29. April 2016

Die bevorstehende Erbrechtsreform bringt neben einer Verkleinerung der Pflichtteile auch Neuheiten wie ein gesetzliches Unterhaltsvermächtnis sowie ein verstärktes Informationsrecht der Erben.

Themen: Notariatswesen , Privatkunden

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L. Mattias Johnson

Mattias Johnson ist Managing Partner unseres Zuger Büros. Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Notar im Kanton Zug beschäftigt sich Mattias Johnson hauptsächlich mit Fragen des Transaktions- und Gesellschaftsrechts, oft im grenzüberschreitenden Kontext. Mattias Johnson trat unserer Firma 2001 bei und wurde 2010 Partner. Neben seiner Arbeit als Notar berät er Unternehmen betreffend strukturelle Aspekte ihrer internen Organisation, unterstützt internationale Firmen in Fragen des allgemeinen Handelsrechts und gibt eingehende Beratung zu Fragen des Immigrations- und Arbeitsrechts. Mattias Johnson machte seinen Abschluss in Rechtswissenschaften (lic. iur.) an der Universität Freiburg 1996 und 2000 seinen LL.M. am King’s College der University of London. 2003 wurde er in den Anwaltsverband aufgenommen und im selben Jahr als Notar zugelassen. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch, Schwedisch und Französisch. Mattias Johnson wird in The Legal 500, 2018 (Handels- und Gesellschaftsrecht und M&A) empfohlen. Mattias Johnson ist Mitglied des Zuger Anwaltsverbands, des Schweizerischen Anwaltsverbands, der International Bar Association, der Deutsch-Nordischen Juristenvereinigung und der Schwedisch-Schweizerischen Handelskammer.

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Dr. Dr. Markus Winkler

Markus Winkler ist auf Gesellschafts- und Handelsrecht, Prozessführung und Finanzmarktrecht spezialisiert. Er arbeitet zudem als Notar in unserem Zuger Büro. Er hat mehrere Jahre Erfahrung in der Vermögensverwaltung und in der Investmentfondsbranche. Er hat 2013 seinen Master of Law an der Universität Zürich und 2015 seinen Doktortitel (summa cum claude) mit einer Arbeit zum Römischen Recht erworben. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch.

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Zukunftsvorsorge mit dem Vorsorgeauftrag

Veröffentlicht von am 10. Februar 2016

Wer gewohnt ist, sein Leben stets selbst im Griff zu haben, sollte auch für den Fall vorsorgen, dass er gesundheitlich nicht mehr dazu in der Lage ist. Seit Januar 2013 gibt es neue Instrumente, sich rechtzeitig abzusichern. Der folgende Artikel erläutert die vier wichtigsten Punkte.

Themen: Notariatswesen , Privatkunden

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L. Mattias Johnson

Mattias Johnson ist Managing Partner unseres Zuger Büros. Neben seiner langjährigen Tätigkeit als Notar im Kanton Zug beschäftigt sich Mattias Johnson hauptsächlich mit Fragen des Transaktions- und Gesellschaftsrechts, oft im grenzüberschreitenden Kontext. Mattias Johnson trat unserer Firma 2001 bei und wurde 2010 Partner. Neben seiner Arbeit als Notar berät er Unternehmen betreffend strukturelle Aspekte ihrer internen Organisation, unterstützt internationale Firmen in Fragen des allgemeinen Handelsrechts und gibt eingehende Beratung zu Fragen des Immigrations- und Arbeitsrechts. Mattias Johnson machte seinen Abschluss in Rechtswissenschaften (lic. iur.) an der Universität Freiburg 1996 und 2000 seinen LL.M. am King’s College der University of London. 2003 wurde er in den Anwaltsverband aufgenommen und im selben Jahr als Notar zugelassen. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch, Schwedisch und Französisch. Mattias Johnson wird in The Legal 500, 2018 (Handels- und Gesellschaftsrecht und M&A) empfohlen. Mattias Johnson ist Mitglied des Zuger Anwaltsverbands, des Schweizerischen Anwaltsverbands, der International Bar Association, der Deutsch-Nordischen Juristenvereinigung und der Schwedisch-Schweizerischen Handelskammer.

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Csilla Horber

Csilla Horber kam im Oktober 2018 als Substitutin zu Froriep. Davor war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Centre of Comparative, European and International Law der Universität Lausanne tätig, wo sie an ihrer Ph.D. These zum internationalem Geistigen Eigentum arbeitete (eingereicht im September 2018). Csilla Horber verfügt über einen Bachelor of Law der Universität Lausanne und einen Master in europäischem und internationalem Recht der Universität Bern. 2017 erhielt sie ihr Certificate of Advanced Studies in Legal Professions der Universität Genf. Ihre Arbeitssprachen sind Französisch, Englisch, Ungarisch und Deutsch. Csilla Horber ist noch nicht als Anwältin zugelassen.

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Was die neuen Transparenzvorschriften für schweizerische Gesellschaften bedeuten

Veröffentlicht von am 29. Dezember 2015

Am 1. Juli 2015 traten verschiedene Änderungen im Schweizerischen Obligationenrecht in Kraft, deren Auswirkungen eine beachtliche Zahl von Gesellschaften in der Schweiz, insbesondere Aktiengesellschaften und Gesellschaften mit beschränkter Haftung im KMU-Bereich betreffen. Was beinhalten diese neuen Vorschriften?

Themen: Notariatswesen , Gesellschafts- / Handelsrecht

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