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Froriep Blog Artikel zum Thema Geistiges Eigentum

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Marcel C. Steinegger

Marcel C. Steinegger ist Partner in unserem Zürcher Büro und äusserst versierter Prozessanwalt bei internationalen und inländischen Handels- und Gesellschaftsrechtsfällen. Er ist einer der renommiertesten Anwälte für Fälle der Wirtschaftskriminalität auf dem Schweizer Markt. Er berät bei internationalen juristischen Sachverhalten regelmässig zu Zivil- und Strafsachen und zu Angelegenheiten des Gesellschafts-, Handels- und Ordnungsrechts. Auch ist er aktiv im Arbeitsrecht und bei Insolvenz- und Restrukturierungsangelegenheiten. Marcel Steinegger ist Mitglied des Zürcher Anwaltsverbandes. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch.

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Polia Rusca

Polia Rusca ist eine ausgewiesene Arbeitsrechtsspezialistin. Sie berät sowohl Arbeitgeber als auch Arbeitnehmer und vertritt diese vor Gericht. Regelmässig unterstützt sie zudem Arbeitgeber in Bezug auf internationale Sachverhalte, dies insbesondere auch betreffend damit verbundener sozialversicherungsrechtlicher Fragestellungen. Zusammen mit Marcel Steinegger organisiert sie den zweimal jährlich stattfindenden HR-Circle. Der HR-Circle richtet sich an Personalverantwortliche und bietet eine Plattform für den regelmässigen Austausch von praktischen Erfahrungen und Informationen zu wichtigen arbeitsrechtlichen Fragen und verwandten Themen. Bevor Polia Rusca 2016 zu uns kam, war sie als Anwaltspraktikantin in einer Wirtschaftskanzlei in Zürich tätig und arbeitete auch am Bezirksgericht Horgen. Sie studierte an der Universität Zürich und schloss ihr Studium 2013 mit dem Master of Laws ab. Sie wurde 2016 als Rechtsanwältin zugelassen. Ihre Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch.

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Laura Walo

Laura Walo ist seit September 2019 als Substitutin bei uns tätig. Zuvor arbeitete sie als Auditorin und Gerichtsschreiberin am Bezirksgericht Horgen. Laura Walo absolvierte ihren Bachelor sowie Master of Law an der Universität Zürich und studierte im Rahmen des Swiss-European Mobility Programs am Trinity College in Dublin, Irland. Sie ist deutscher Muttersprache und spricht fliessend Englisch und Spanisch. Laura Walo ist noch nicht als Anwältin zugelassen.

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Das neue Verjährungsrecht ab dem 1. Januar 2020

Veröffentlicht von am 24. Januar 2020

Am 1. Januar 2020 ist das revidierte Verjährungsrecht in Kraft getreten. Unter anderem wurde die absolute Verjährungsfrist bei Personenschäden von zehn auf zwanzig Jahre verdoppelt. Lesen Sie im folgenden Beitrag, welche zusätzlichen Neuerungen in Bezug auf das neue Verjährungsrecht des Weiteren zu beachten sind.

Themen: Wettbewerbs- / Kartellrecht , Bau- und Immobilienrecht , Insolvenzrecht / Sanierungen , Prozessführung , Sportrecht , TMT , Kapitalmarktrecht , Wirtschaftsverwaltungsrecht , Privatkunden , M&A & Transactions , Schiedsgerichtswesen , Gesellschafts- und Handelsrecht , Arbeitsrecht , Geistiges Eigentum , Banken- und Finanzmarktrecht , Kunstrecht

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Matthias Städeli | Rentsch Partner

Matthias Städeli ist tätig in den Gebieten des Patent- und Urheberrechts sowie dem Wettbewerbsrecht. Neben seiner umfassenden Kenntnisse im Immaterialgüterrecht bilden Vertrags- und Werberecht einen Schwerpunkt seiner Tätigkeit. Er vertritt regelmässig Unternehmen in komplexen und grenzübergreifenden Streitigkeiten vor Gerichten und Behörden. Seine Beratungstätigkeit konzentriert sich auf den Aufbau und die Pflege von Immaterialgüterrechten sowie aller sich daraus ergebenden Fragestellungen, einschliesslich der Lizenzierung und des Vertriebes. Matthias Städeli studierte Recht an den Universitäten Zürich und Lausanne und erwarb 1989 das Lizenziat der Rechtswissenschaft der Universität Zürich. Vor seiner Tätigkeit bei Rentsch Partner AG war er als Rechtsanwalt mit Schwerpunkt Medien-, Immaterialgüter- und Bankenrecht tätig und leitete die Abteilung für Medien- und Immaterialgüterrecht einer führenden Anwaltskanzlei in Zürich. Von 2003 bis 2004 studierte er Immaterialgüterrecht an der Boston University School of Law und schloss sein Nachdiplomstudium als Master of Laws (LL.M.) ab. Zudem absolvierte er an der Harvard School of Law das "Program on Negotiation and Mediation" mit Auszeichnung. Im Jahr 2013 wurde er als nebenamtlicher Richter an das Zürcher Handelsgericht (IP-Kammer) gewählt.

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Alfred Köpf | Rentsch Partner

Dr. Alfred Köpf arbeitet als Patentanwalt und zugelassener Vertreter vor dem Europäischen Patentamt mit Schwerpunkt auf den Gebieten Biotechnologie, organische Chemie, Medizinaltechnik, Anlagenbau und Mechanik. Dr. Alfred Köpf hat an der Universität Bayreuth Biologie und als Fulbright Stipendiat Entomology/Agriculture an der Kansas State University studiert. Nach der Diplomarbeit im Bereich Chemische Ökologie an der Universität Bayreuth kam er zur Doktorarbeit auf dem Gebiet der molekularen Evolution an die ETH Zürich. Vor dem Studium erwarb er sich grundlegende Kenntnisse im Maschinenbau in einer mehrjährigen Tätigkeit als CNC-Dreher. Seit mehreren Jahren engagiert er sich zu Fragen der Patentierbarkeit von biotechnologischen Erfindungen (AIPPI Schweiz Q 150 und Q159, Science et Cité, LES). Seit 2003 hält Dr. Alfred Köpf an der ETH Zürich die Vorlesung Patente im Department Chemie und angewandte Biowissenschaften (D-CHAB). Im Jahr 2011 wurde er als nebenamtlicher Richter an das Schweizerische Bundespatentgericht gewählt.

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Einführung der Patentbox in der Schweiz

Veröffentlicht von am 20. Mai 2019

Das Schweizer Stimmvolk stimmte am 19. Mai 2019 für die Einführung der OECD-konformen Schweizer Patentbox. Steuervorteile für Einkünfte aus geistigen Eigentumsrechten werden für Unternehmen in der Schweiz zu einem wertvollen Mittel, um Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten und deren Wertschöpfung in diesen Bereichen zu fördern. 

Themen: Steuerrecht , Geistiges Eigentum

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Nicola Benz

Nicola Benz spezialisiert sich auf Technologie- und Life-Sciences-Transaktionen und betreut Technologieunternehmen vom Start-Up bis zu etablierten Grossunternehmergruppen sowie Investoren, Zulieferer und Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und Sektoren. Zu ihren weiteren Fachkompetenzen gehören das Outsourcing, Lizenzerteilungen, Joint Ventures und Kooperationen sowie die damit verbundenen Aspekte des geistigen Eigentums. Zudem verfügt Nicola Benz über langjährige Erfahrung als Rechtsberaterin für die Ausarbeitung von Handelsverträgen, Wettbewerbs- und regulatorischen Fragen sowie zum Datenschutz. Nicola Benz ist weltweit eine der führenden Rechtsexpertinnen für Patent- und Technologielizenzen sowie des gewerblichen Rechtsschutzes. Chambers Europe (2018) hat sie als führend in den Be-reichen Intellectual Property und Life Science eingestuft und sie wurde in der Ausgabe 2018 der Legal 500 EMEA für Intellectual Property sowie TMT Anliegen empfohlen. In der Publikation "Who's Who Legal 2018" wurde sie zudem als Vordenkerin für Datenschutzrecht genannt. Als gebürtige Schottin absolvierte Nicola Benz ihr Jurastudium an der University of Edinburgh (LLB Hons) 1997. Im Jahr 2002 trat sie als Rechtsanwältin in unsere Kanzlei ein, wurde 2010 Partnerin und seit 2017 ist sie Managing Partnerin von Froriep Legal. Ihre Arbeitssprachen sind Englisch und Deutsch. Sie ist Mitglied des Zürcher Anwaltsverbandes, der International Trademark Association (INTA), der Licensing Executives Society (LES) und der International Technology Law Association (iTechLaw).

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Cornelia Mattig

Cornelia Mattig hat sich auf den Gebieten des Datenschutz-, des Immaterialgüter- sowie dem Gesellschafts- und Handelsrechts spezialisiert. Seit 2018 arbeitet Cornelia Mattig bei Froriep. Bevor sie zu Froriep kam, hat sie als Substitutin bei Firmen in Irland, Deutschland und in der Schweiz gearbeitet. Sie hat zudem ein Auditoriat am Bezirksgericht March im Kanton Schwyz absolviert. Nachdem sie die Anwaltsprüfung im Kanton Schwyz bestanden hat, arbeitete Cornelia Mattig in einer Treuhand- und Revisionsgesellschaft als Urkundsperson und Anwältin. Sie hat ihr Studium an der Universität Zürich mit einem Master of Law (mit Vertiefung im Wirtschaftsrecht) 2014 abgeschlossen. Ihren LL.M. im Bereich Europarecht von der Queen Mary University of London hat sie 2017 erhalten. Sie wurde 2018 als Anwältin zugelassen. Sie verfügt zudem über ein Zertifikat als Datenschutzbeauftragte von der Universität Maastricht. Ihre Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch.

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Der EDSA publiziert neue Richtlinien betreffend die Datenverarbeitung im Rahmen von online Services – Was Sie wissen müssen

Veröffentlicht von am 15. April 2019

Der Europäische Datenschutzausschuss (EDSA) hat im Rahmen seiner neunten Plenarsitzung im April dieses Jahres eine Richtlinie für die Interpretation von Art. 6.1 lit. b Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) im Kontext von online Dienstleistungen zur öffentlichen Beratung publiziert.

Themen: Datenschutz , Geistiges Eigentum

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Nicola Benz

Nicola Benz spezialisiert sich auf Technologie- und Life-Sciences-Transaktionen und betreut Technologieunternehmen vom Start-Up bis zu etablierten Grossunternehmergruppen sowie Investoren, Zulieferer und Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und Sektoren. Zu ihren weiteren Fachkompetenzen gehören das Outsourcing, Lizenzerteilungen, Joint Ventures und Kooperationen sowie die damit verbundenen Aspekte des geistigen Eigentums. Zudem verfügt Nicola Benz über langjährige Erfahrung als Rechtsberaterin für die Ausarbeitung von Handelsverträgen, Wettbewerbs- und regulatorischen Fragen sowie zum Datenschutz. Nicola Benz ist weltweit eine der führenden Rechtsexpertinnen für Patent- und Technologielizenzen sowie des gewerblichen Rechtsschutzes. Chambers Europe (2018) hat sie als führend in den Be-reichen Intellectual Property und Life Science eingestuft und sie wurde in der Ausgabe 2018 der Legal 500 EMEA für Intellectual Property sowie TMT Anliegen empfohlen. In der Publikation "Who's Who Legal 2018" wurde sie zudem als Vordenkerin für Datenschutzrecht genannt. Als gebürtige Schottin absolvierte Nicola Benz ihr Jurastudium an der University of Edinburgh (LLB Hons) 1997. Im Jahr 2002 trat sie als Rechtsanwältin in unsere Kanzlei ein, wurde 2010 Partnerin und seit 2017 ist sie Managing Partnerin von Froriep Legal. Ihre Arbeitssprachen sind Englisch und Deutsch. Sie ist Mitglied des Zürcher Anwaltsverbandes, der International Trademark Association (INTA), der Licensing Executives Society (LES) und der International Technology Law Association (iTechLaw).

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Cornelia Mattig

Cornelia Mattig hat sich auf den Gebieten des Datenschutz-, des Immaterialgüter- sowie dem Gesellschafts- und Handelsrechts spezialisiert. Seit 2018 arbeitet Cornelia Mattig bei Froriep. Bevor sie zu Froriep kam, hat sie als Substitutin bei Firmen in Irland, Deutschland und in der Schweiz gearbeitet. Sie hat zudem ein Auditoriat am Bezirksgericht March im Kanton Schwyz absolviert. Nachdem sie die Anwaltsprüfung im Kanton Schwyz bestanden hat, arbeitete Cornelia Mattig in einer Treuhand- und Revisionsgesellschaft als Urkundsperson und Anwältin. Sie hat ihr Studium an der Universität Zürich mit einem Master of Law (mit Vertiefung im Wirtschaftsrecht) 2014 abgeschlossen. Ihren LL.M. im Bereich Europarecht von der Queen Mary University of London hat sie 2017 erhalten. Sie wurde 2018 als Anwältin zugelassen. Sie verfügt zudem über ein Zertifikat als Datenschutzbeauftragte von der Universität Maastricht. Ihre Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch.

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Jeder Schnappschuss zählt

Veröffentlicht von am 17. Januar 2019

Die Revision des Urheberrechts in der Schweiz weitet den Schutz für Fotos aus. Doch bedeutet dies, dass für jeden auf einer Webseite oder auf einer Social Media Seite verlinkten oder sonst verwendeten Schnappschuss eine Vergütung geschuldet wird?

Themen: Geistiges Eigentum

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