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Name 13

Oliver Arter

Oliver Arters Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Beratung und Vertretung von Privatpersonen und deren Vertreter (Banken, Family Offices, ausländische Berater) in allen Bereichen der nationalen und internationalen Vermögensplanung. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen im Bankrecht, in der Vermögensverwaltung und in regulatorischen Fragen. Oliver Arter ist seit Juni 2009 als Konsulent tätig. Seine Tätigkeit umfasst die Vertretung und Beratung von Privatpersonen bei der Vermögensstrukturierung (Trusts, Stiftungen, internationale Körperschaften), nationale und internationale Nachlassplanung, Erbteilung, Willensvollstreckung, Ehegüterrecht, Vorsorgeaufträge und Patientenverfügungen, Wohnsitznahme und Besteuerung. Zudem berät er schweizerische und internationale Banken, Vermögensverwalter, Anlageberater und Family Offices in aufsichtsrechtlichen und vertraglichen Angelegenheiten und vertritt sie in Verfahren. Er publiziert ausgiebig in allen seinen Fachgebieten. Oliver Arter ist Wissenschaftlicher Konsulent am Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis der Universität St. Gallen und wird häufig als Referent und als Tagungsleiter zu Konferenzen eingeladen. Oliver Arter machte seinen Abschluss in Rechtswissenschaften an der Universität St. Gallen im Jahre 1996 und wurde im Jahre 2000 als Rechtsanwalt in Zürich zugelassen. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Er ist Mitglied des Zürcher Anwaltsverbands, des Schweizerischen Anwaltsverbands, der Society of Trust and Estate Practitioners (STEP), der International Tax Planning Association (ITPA), der Bankenrechtlichen Vereinigung e.V., der Schweizerisch-Japanischen Handelskammer (SJCC) sowie der International Bar Association. Bei Chambers Global, Chambers Europe, Chambers High Net Worth und Legal500 gilt Oliver Arter seit vielen Jahren in Folge als führender Berater im Bereich Private Clients.

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Wer soll den Stiftungsrat meiner philanthropischen Stiftung wählen?

Veröffentlicht von am 5. Juni 2018

Millionäre und Milliardäre werden immer zahlreicher und viele von ihnen interessieren sich für philanthropische Aktivitäten. Vermehrt steht dabei die Errichtung einer eigenen Stiftung im Vordergrund, da infolge diverser Skandale – kürzlich etwa bei Oxfam – das Vertrauen in öffentliche Wohltätigkeitsorganisationen gesunken ist.

Themen: Privatkunden , Stiftungs- und Gemeinnützigkeitsrecht

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Oliver Arter

Oliver Arters Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Beratung und Vertretung von Privatpersonen und deren Vertreter (Banken, Family Offices, ausländische Berater) in allen Bereichen der nationalen und internationalen Vermögensplanung. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen im Bankrecht, in der Vermögensverwaltung und in regulatorischen Fragen. Oliver Arter ist seit Juni 2009 als Konsulent tätig. Seine Tätigkeit umfasst die Vertretung und Beratung von Privatpersonen bei der Vermögensstrukturierung (Trusts, Stiftungen, internationale Körperschaften), nationale und internationale Nachlassplanung, Erbteilung, Willensvollstreckung, Ehegüterrecht, Vorsorgeaufträge und Patientenverfügungen, Wohnsitznahme und Besteuerung. Zudem berät er schweizerische und internationale Banken, Vermögensverwalter, Anlageberater und Family Offices in aufsichtsrechtlichen und vertraglichen Angelegenheiten und vertritt sie in Verfahren. Er publiziert ausgiebig in allen seinen Fachgebieten. Oliver Arter ist Wissenschaftlicher Konsulent am Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis der Universität St. Gallen und wird häufig als Referent und als Tagungsleiter zu Konferenzen eingeladen. Oliver Arter machte seinen Abschluss in Rechtswissenschaften an der Universität St. Gallen im Jahre 1996 und wurde im Jahre 2000 als Rechtsanwalt in Zürich zugelassen. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Er ist Mitglied des Zürcher Anwaltsverbands, des Schweizerischen Anwaltsverbands, der Society of Trust and Estate Practitioners (STEP), der International Tax Planning Association (ITPA), der Bankenrechtlichen Vereinigung e.V., der Schweizerisch-Japanischen Handelskammer (SJCC) sowie der International Bar Association. Bei Chambers Global, Chambers Europe, Chambers High Net Worth und Legal500 gilt Oliver Arter seit vielen Jahren in Folge als führender Berater im Bereich Private Clients.

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Anlageberatung

Veröffentlicht von am 14. Mai 2018

Anlässlich eines Urteils vom 16. April 2018 (4A_586/2017) hat sich das schweizerische Bundesgericht mit der Anlageberatung befasst. Dieses Urteil soll zum Anlass genommen werden, einige wesentliche Aspekte von Anlageberatungsverträgen darzustellen.

Themen: Prozessführung , Privatkunden , Banken- und Finanzmarktrecht

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Dr. Marcel R. Jung

Marcel Jung ist Rechtsanwalt und dipl. Steuerexperte. Er ist ein erfahrener Steueranwalt in unserem Zürcher Büro. Er hat breite Erfahrung im Schweizerischen und internationalen Steuerrecht und ist ausserdem ein erfahrener Prozessanwalt in nationalen und internationalen Steuerverfahren vor Schweizer Gerichten bis zum Bundesgericht. Marcel Jung trat im Jahr 2017 in unsere Anwaltskanzlei als Partner ein. Er ist spezialisiert auf internationales Steuerrecht, Aktienrecht sowie Buchführungs- und Rechnungslegungsrecht. Marcel Jung hat langjährige Erfahrung in sämtlichen Bereichen des nationalen und internationalen Steuerrechts, Steuerverfahren, Steuervorbescheiden, Rechtsgutachten und Legal Opinions, Einschätzung von steuerlichen Risiken und Entwicklung von Steuerstrategien. Marcel Jung berät regelmässig vermögende Familien im Zusammenhang mit internationaler Steuerplanung, Wohnsitzverlegungen, Strukturierung von Familienvermögen und -unternehmen, Ver-mögensschutz, Nachfolgeplanung und gemeinnützigen Projekten. Seine fachlichen Interessen fo-kussieren auf die steuerrechtlichen Herausforderungen der Digitalisierung der Wirtschaft, der globalen Steuertransparenz und des grenzüberschreitenden Informationsaustausches, den BEPS-Aktionsplan der OECD und dessen Einfluss auf das Unternehmens- und Konzernsteuerrecht und private Vermögensstrukturen, die multilateralen Abkommen im Steuerrecht, die Steuerschiedsgerichtsbarkeit und den Rechtsschutz der steuerpflichtigen Personen. Marcel Jung studierte Rechtswissenschaften (Dr. iur.) an der Universität Basel, internationales Steuerrecht (LL.M.) am Queen Mary College der Universität London und Wirtschaftswissenschaften (lic. oec. HSG) an der Universität St. Gallen. Er absolvierte einen Studienaufenthalt zum US Steuerrecht an der Harvard Law School (Summer Program, International Tax Program). Marcel Jung hält regelmässig Referate in seinem Fachbereich und ist Autor zahlreicher rechtswis-senschaftlicher Publikationen. Am Jahreskongress des International Fiscal Association im Jahr 2010 in Rom war er Landesberichterstatter der Schweiz. Er ist Mitglied des Schweizerischen Anwaltsverbands, des Internationalen Anwaltsverbands, der Internationalen Vereinigung für Steuerrecht und von EXPERTsuisse. Arbeitssprachen sind Englisch und Deutsch.

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Initial Token Offerings (ITO) und Tokens im Schweizer Steuerrecht: Darstellung und Analyse der Steuerpraxis

Veröffentlicht von am 6. April 2018

Unternehmen, insbesondere Start-ups, finanzieren Entwicklungsprojekte immer häufiger mittels Initial Token Offerings (ITO). Zur steuerrechtlichen Behandlung von ITOs und Tokens haben sich noch keine einschlägige Rechtsprechung, keine einheitliche Steuerpraxis und keine übereinstimmende Lehrmeinung entwickelt.

Themen: Steuerrecht , Disruptive Technologien

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Dr. Lucien W. Valloni

Lucien Valloni ist ein sehr erfahrener Prozessanwalt in internationalen und inländischen Handels- und Schiedsgerichtsverfahren an Schweizer Gerichten, bis hin zur Instanz des Bundesgerichts. Lucien Valloni ist bekannt für seine Expertise auf dem Gebiet der Berufung von Schiedssprüchen vor dem Bundesgericht. Lucien unterstützt geschädigte Zivilpersonen in Strafverfahren und ist im Zusammenhang mit der Vollstreckung ausländischer Urteile sowie in großen komplexen grenzüberschreitenden Rechtsstreitigkeiten einschliesslich des Schutzes und der Beitreibung von Geldern, einschliesslich der Vollstreckung von Staatsschulden, tätig. Er ist auch einer der bekanntesten Sportanwälte der Schweiz, mit umfassender Erfahrung in Sportschiedsgerichtsbarkeit im Auftrag zahlreicher Sportorganisationen sowie am Schiedsgericht für Sportfragen in Lausanne. Lucien Valloni ist seit 2005 Partner in unserer Zürcher Kanzlei. Er hat inländische und internationale Klienten in zahlreichen prestigeträchtigen Fällen in mehreren Rechtsgebieten bis zur Instanz des Schweizerischen Bundesgerichts vertreten. Er berät Klienten in den Rechtsgebieten Handel, Ar-beitsrecht, Unterhaltung und Medien, Versicherung, Bau- und Immobilienrecht, Luftfahrt und staatenübergreifende Anwendung von Rechtsvorschriften. Lucien Valloni hat Lehrbücher zur Prozessführung und zum Sportrecht in der Schweiz publiziert und doziert an vielen Instituten zu diesen Themen. Er machte seinen Abschluss der Rechtswissenschaften an der Universität von Zürich 1990. Seinen Doktortitel erhielt er an der Fakultät für Rechtswissenschaften an der Universität Zürich 1998 mit einer Arbeit zum Thema: Gerichtliche Zuständigkeit am Erfüllungsort einer Verpflichtung unter den Übereinkommen von Lugano und Brüssel. (Die Arbeit wurde mit der Auszeichnung summa cum laude und dem Professor Walther Hug-Preis Schweiz geehrt, der höchstmöglichen, von einer schweizerischen juristischen Fakultät vergebenen Auszeichnung für ausgezeichnete Doktorarbeiten). Er war als Substitut am Bezirksgericht Zürich, am Berufungsgericht des Kantons Zürich und am Kassationshof des Kantons Zürich tätig. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch, Italienisch und Französisch.Lucien Valloni ist Mitglied des Zürcher Anwaltsverbands, des Schweizerischen Anwaltsverbands und der Swiss Arbitration Association (ASA). Er ist Präsident der Swiss Association of Football Players (SAFP), Präsident der World Association of Icehockey Players’ Unions (WAIPU) sowie Mitglied der Association Internationale des Avocats de Football (AIAF). Er ist Mitglied des FIFPro (Fédération Internationale des Associations de Footballeurs Professionnels) und FIFPro Division Europe, der Employment Law Alliance, der Associazione Internazionale Giuristi di Lingua Italiana (AIGLI) und der Schweizerisch-Italienischen Handelskammer (Camera di Commercio Italiana per la Svizzera). Lucien Valloni ist Dozent an der Paris-Sorbonne University in Abu Dhabi.

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Forum Running im Bereich der negativen Feststellungsklage endlich auch eine valable Option für Kläger in der Schweiz

Veröffentlicht von am 5. April 2018

Für Unternehmen mit Sitz in der Schweiz oder andere Parteien, welche in der Schweiz bzw. vor Schweizer Gerichten eine drohende Klage im Ausland abwenden wollen, steht nun die Option der negativen Feststellungsklage zumindest in internationalen Fällen als valable Option endlich zur Verfügung. 

Themen: Prozessführung

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Name 15

Sabina Schellenberg

Sabina Schellenberg trat 2009 in unsere Kanzlei ein und wurde 2016 Partnerin. Sie ist eine erfahrene Prozessanwältin und vertritt in- und ausländische Unternehmen und Privatpersonen in zivilrechtlichen Streitigkeiten vor staatlichen Gerichten sowie in Vollstreckungs- und Rechtshilfeverfahren. Sie ist ausserdem im Verantwortlichkeitsrecht sowie im nationalen und internationalen Restrukturierungs- und Insolvenzrecht spezialisiert. Nach ihrem Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Zürich absolvierte Sabina Schellenberg ihr Praktikum am Bezirksgericht Zürich und erwarb 2006 das Anwaltspatent. Bevor sie zu Froriep kam, war sie als Rechtsanwältin in der Abteilung Insolvenz und Sanierungsrecht einer führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Zürich und Basel tätig. Sabina Schellenberg ist Mitglied von INSOL Europe, der International Bar Association, der schweizerischen SchKG-Vereinigung sowie des Zürcher Anwaltsverbands. Ihre Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch.

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Romina Brogini

Romina Brogini ist auf öffentliche und zivile Prozessführung und Schiedsgerichtsbarkeit mit einem besonderen Fokus auf Immobilientransaktionen spezialisiert. Romina Brogini berät Klienten regelmässig zu Fragen des Bau- und Vergaberechts und ist für diese als Rechtsvertreterin bei komplexen öffentlichen Ausschreibungen tätig. Romina Brogini hat zudem Erfahrung in Schiedsgerichtsverfahren unter den ICC Rules. Romina Brogini trat Froriep 2014 als Associate bei, nachdem sie zuvor für eine führende Schweizer Anwaltskanzlei in Zürich gearbeitet hatte. Sie machte ihren Abschluss in Rechtswissenschaften an der Universität von Bern 2009 und erlangte im Jahr 2011 das Berner Anwaltspatent. Während ihrer Praktikumszeit absolvierte sie Praktika bei einer zweisprachigen Kanzlei in Biel und bei der Staatsanwaltschaft, Abteilung Wirtschaftskriminalität, in Bern. Sie ist Mitglied des Schweizer Anwaltsverbandes, des Zürcher Anwaltsverbandes, der Französisch-Schweizerischen Handels- und Industriekammer und der International Association of Young Lawyers (AIJA). Ihre Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch, Italienisch und Französisch.

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Das Bauhandwerkerpfandrecht - Fallstricke und prozedurale Knackpunkte

Veröffentlicht von am 22. März 2018

Das Bauhandwerkerpfandrecht, die gesetzlich vorgesehene Sicherungsmöglichkeit der Werklohnforderung der Handwerker, ist mittlerweile zu einer festen Institution des Schweizer Rechts geworden. Trotzdem tauchen nach wie vor immer wieder Fragen rund um das Bauhandwerkerpfandrecht und dessen gerichtliche Geltendmachung auf.

Themen: Bau- und Immobilienrecht , Prozessführung , Privatkunden , Schiedsgerichtswesen

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