<iframe src="//www.googletagmanager.com/ns.html?id=GTM-5T7PGR" height="0" width="0" style="display:none;visibility:hidden">

FROM THE BLOG

Name 20

Dr. Lucien W. Valloni

Lucien Valloni ist ein sehr erfahrener Prozessanwalt in internationalen und inländischen Handels- und Schiedsgerichtsverfahren an Schweizer Gerichten, bis hin zur Instanz des Bundesgerichts. Lucien Valloni ist bekannt für seine Expertise auf dem Gebiet der Berufung von Schiedssprüchen vor dem Bundesgericht. Lucien unterstützt geschädigte Zivilpersonen in Strafverfahren und ist im Zusammenhang mit der Vollstreckung ausländischer Urteile sowie in großen komplexen grenzüberschreitenden Rechtsstreitigkeiten einschliesslich des Schutzes und der Beitreibung von Geldern, einschliesslich der Vollstreckung von Staatsschulden, tätig. Er ist auch einer der bekanntesten Sportanwälte der Schweiz, mit umfassender Erfahrung in Sportschiedsgerichtsbarkeit im Auftrag zahlreicher Sportorganisationen sowie am Schiedsgericht für Sportfragen in Lausanne. Lucien Valloni ist seit 2005 Partner in unserer Zürcher Kanzlei. Er hat inländische und internationale Klienten in zahlreichen prestigeträchtigen Fällen in mehreren Rechtsgebieten bis zur Instanz des Schweizerischen Bundesgerichts vertreten. Er berät Klienten in den Rechtsgebieten Handel, Ar-beitsrecht, Unterhaltung und Medien, Versicherung, Bau- und Immobilienrecht, Luftfahrt und staatenübergreifende Anwendung von Rechtsvorschriften. Lucien Valloni hat Lehrbücher zur Prozessführung und zum Sportrecht in der Schweiz publiziert und doziert an vielen Instituten zu diesen Themen. Er machte seinen Abschluss der Rechtswissenschaften an der Universität von Zürich 1990. Seinen Doktortitel erhielt er an der Fakultät für Rechtswissenschaften an der Universität Zürich 1998 mit einer Arbeit zum Thema: Gerichtliche Zuständigkeit am Erfüllungsort einer Verpflichtung unter den Übereinkommen von Lugano und Brüssel. (Die Arbeit wurde mit der Auszeichnung summa cum laude und dem Professor Walther Hug-Preis Schweiz geehrt, der höchstmöglichen, von einer schweizerischen juristischen Fakultät vergebenen Auszeichnung für ausgezeichnete Doktorarbeiten). Er war als Substitut am Bezirksgericht Zürich, am Berufungsgericht des Kantons Zürich und am Kassationshof des Kantons Zürich tätig. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch, Italienisch und Französisch.Lucien Valloni ist Mitglied des Zürcher Anwaltsverbands, des Schweizerischen Anwaltsverbands und der Swiss Arbitration Association (ASA). Er ist Präsident der Swiss Association of Football Players (SAFP), Präsident der World Association of Icehockey Players’ Unions (WAIPU) sowie Mitglied der Association Internationale des Avocats de Football (AIAF). Er ist Mitglied des FIFPro (Fédération Internationale des Associations de Footballeurs Professionnels) und FIFPro Division Europe, der Employment Law Alliance, der Associazione Internazionale Giuristi di Lingua Italiana (AIGLI) und der Schweizerisch-Italienischen Handelskammer (Camera di Commercio Italiana per la Svizzera). Lucien Valloni ist Dozent an der Paris-Sorbonne University in Abu Dhabi.

Social Media Profile
Name 13

Romina Brogini

Romina Brogini ist auf öffentliche und zivile Prozessführung und Schiedsgerichtsbarkeit mit einem besonderen Fokus auf Immobilientransaktionen spezialisiert. Romina Brogini berät Klienten regelmässig zu Fragen des Bau- und Vergaberechts und ist für diese als Rechtsvertreterin bei komplexen öffentlichen Ausschreibungen tätig. Romina Brogini hat zudem Erfahrung in Schiedsgerichtsverfahren unter den ICC Rules. Romina Brogini trat Froriep 2014 als Associate bei, nachdem sie zuvor für eine führende Schweizer Anwaltskanzlei in Zürich gearbeitet hatte. Sie machte ihren Abschluss in Rechtswissenschaften an der Universität von Bern 2009 und erlangte im Jahr 2011 das Berner Anwaltspatent. Während ihrer Praktikumszeit absolvierte sie Praktika bei einer zweisprachigen Kanzlei in Biel und bei der Staatsanwaltschaft, Abteilung Wirtschaftskriminalität, in Bern. Sie ist Mitglied des Schweizer Anwaltsverbandes, des Zürcher Anwaltsverbandes, der Französisch-Schweizerischen Handels- und Industriekammer und der International Association of Young Lawyers (AIJA). Ihre Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch, Italienisch und Französisch.

Social Media Profile

WEKO setzt sich erfolgreich gegen die Beschränkung des interkantonalen Marktzugangs im Kanton Tessin zur Wehr

Veröffentlicht von am März 8, 2018

Am 1. Februar 2016 ist das Tessiner Gesetz über die Gewerbebetriebe (Legge sulle imprese artigianali, LIA) in Kraft getreten, welches von allen im Kanton Tessin tätigen Handwerksbetrieben verlangt, sich bis spätestens bis am 1. Oktober 2016 in einem Register eintragen zu lassen (siehe Link).

Themen: , Wettbewerbs- / Kartellrecht , Bau- und Immobilienrecht , Gesellschafts- / Handelsrecht , Prozessführung

Mehr dazu
Name 13

Catherine Morf

Catherine Morf hat eine breite Erfahrung in allen Bereichen der nationalen und internationalen Unternehmensbesteuerung. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrung in der Steuerplanung von M&A- und Finanzierungstransaktionen, Reorganisationen, Umzügen, kollektiven Kapitalanlagen und Immobilieninvestitionen. Darüber hinaus berät sie eine Reihe von vermögenden Privatpersonen. Bevor Catherine Morf im Juli 2017 zu Froriep kam, arbeitete sie mehrere Jahre als Steuerexpertin bei einer Schweizer Grossbank. Bevor sie zur Bank kam, hatte sie eine langjährige Tätigkeit als Steuerexpertin bei einer Big Four Beratungsfirma inne. Catherine Morf hat 1995 ihr Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Zürich (lic. iur.) abgeschlossen und ist seit 1998 als Rechtsanwältin zugelassen. Seit 2002 ist sie diplomierte Steuerexpertin. Ihre Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch.

Social Media Profile

Safe Harbour Zinssätze 2018 für Konzerndarlehen - damit das Konzerndarlehen nicht als verdeckte Gewinnausschüttung qualifiziert wird

Veröffentlicht von am Mai 17, 2018

Die richtige Höhe der Verzinsung von Darlehen zwischen einer Schweizer Gesellschaft und ihren Aktionären oder anderen nahestehenden Personen (z.B. Gruppengesellschaften) ist ein Dauerbrenner. Die Eidgenössische Steuerverwaltung publiziert deshalb jährlich Safe Harbour Zinssätze. Deren korrekte Anwendung schützt vor Überraschungen. Aber es muss noch mehr beachtet werden.

Themen: Steuerrecht

Mehr dazu
Name 9

Dr. Catrina Luchsinger Gähwiler

Catrina Luchsinger ist Spezialistin für Finanzmarkt- und Gesellschaftsrecht. Sie besitzt langjährige Erfahrung bei der Beratung von Finanzdienstleistern und Investmentgesellschaften, und ist mit den operativen Fragestellungen in der Branche sehr vertraut. Sie ist auch Verwaltungsrätin in verschiedenen Unternehmen, unter anderem auch der Finanzbranche. Catrina Luchsinger trat unserer Firma als Associate im Jahr 2000 bei und wurde 2007 Partner. Catrina Luchsinger berät Finanzdienstleister und Investmentgesellschaften in regulatorischen Fragen als auch zu vertraglichen Aspekten der Finanzbranche. Sie besitzt darüber hinaus ein beträchtliches Erfahrungsspektrum bei Akquisitions- und Finanzierungstransaktionen und bei der Beratung zu gesellschaftsrechtlichen Fragestellungen von Unternehmen, sowie im Hinblick auf Übernahmen und Fusionen, dies vorwiegend im Finanzdienstleistungs-Sektor. Sie berät Parteien zudem regelmässig in Kapitalmarkttransaktionen sowohl bezüglich Emissionen an derSIX Swiss Exchange (wo sie als Emittentenvertreterin anerkannt ist) als auch an der BX Berne eXchange. Chambers Europe und Chambers Global haben sie im Bereich Banking und Finanzen als Recognised Practitioner ausgezeichnet, wo Klienten ihre Fokussierung auf Klienteninteressen hervorgehoben haben. Im Guide IFLR1000 wird sie zu den weltweiten Leading Lawyers in den Bereichen Finanzmarktgesetz und Mergers & Acquisitions gezählt. Catrina Luchsinger machte ihren Abschluss in Rechtswissenschaften an der Universität von Zürich 1991 und wurde 1995 in den Zürcher Anwaltsverband aufgenommen. 2004 erhielt sie ihren Doktortitel. Ihre Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Sie ist Mitglied des Zürcher Anwaltsverbands, des Schweizerischen Anwaltsverbands, der International Bar Association (IBA) sowie der International Pacific Bar Association.

Social Media Profile
Name 19

Benjamin Dürig

Benjamin Dürig ist ein erfahrener Transaktionsanwalt mit Schwerpunkt M&A und Finanzierungstransaktionen sowie Gesellschaftsrecht. Benjamin Dürig berät Klienten in M&A-Transaktionen und Unternehmensfinanzierungen und ist ein erfahrener Teamleiter in komplexen Transaktionen. Er berät börsenkotierte und private Gesellschaften, inklusive regulierte Finanzunternehmen. Er hat fundiertes Fachwissen hinsichtlich Immobilienrecht in und ausserhalb von Transaktionen, einschliesslich regulatorischer Aspekte, Umweltrecht (Altlasten) und komplexer Geschäftsraummietverträge. Benjamin Dürig spricht regelmässig vor ausgewähltem Publikum zu Themen aus seiner Praxis, etwa bei internationalen Anwaltskonferenzen, vor Handelskammern oder Branchenorganisationen. Er trat unserer Kanzlei 2009 als Associate bei und wurde 2017 zum Counsel ernannt. Zuvor arbeitete er während mehreren Jahren an einem zürcherischen Bezirksgericht und bei einer französisch-sprachigen Anwaltskanzlei. Benjamin Dürig studierte an der Universität Zürich Rechtswissenschaften und erwarb 2007 das zürcherische Anwaltspatent. Er ist Mitglied des Schweizerischen Anwaltsverbands, des Zürcher Anwaltsverbandes, der Handelskammer Frankreich Schweiz und des Executive Committees der International Association of Young Lawyers (AIJA). Er arbeitet in Deutsch, Französisch und Englisch.

Social Media Profile
Name 13

Ronald Kogens

Ronald Kogens ist auf disruptive Technologien spezialisiert. Er berät schweizerische und internationale Kunden bei Unternehmens- und Technologietransaktionen. Ronald Kogens verfügt über fundierte Kenntnisse im IP/IT-Recht, insbesondere in den Bereichen Lizenzierung von IP-Rechten, IP-Transaktionen, Finanzmarktrecht und Vertragsrecht. Er ist Experte auf dem Gebiet der Blockchain-Technologie, Krypto-Währungen und Krypto-Tokens. Bevor er 2017 zu Froriep kam, arbeitete er für ein grosses globales Beratungsunternehmen. Er war auch Teil des Legal Counsel Teams eines börsenkotierten Pharmaunternehmens am Hauptsitz in der Schweiz und arbeitete für dessen Tochtergesellschaft in den USA. Ronald Kogens hat 2011 sein Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Luzern abgeschlossen und ist seit 2012 als Rechtsanwalt in St. Gallen zugelassen. Im Jahr 2016 erwarb er den Master of Laws (LL.M.) in Wirtschaftsrecht an der Chapman University, Kalifornien, USA. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch.

Social Media Profile

Diskussionsbeitrag zur möglichen Übertragung von Wertrechten auf der Blockchain unter geltendem Schweizer Recht

Veröffentlicht von am Mai 17, 2018

Für die Übertragung von Wertrechten unter dem Schweizer Recht bedarf es der Schriftform. Diese Anforderung hat schon viele kontroverse Diskussionen ausgelöst und im Zusammenhang mit der Übertragung von nicht in Wertpapieren verbrieften Gesellschaftsanteilen zu aufwendigen Aufräumarbeiten zur Bereinigung der Übertragungskette geführt. Auch bei der Emission von kryptographischen Tokens (nachfolgend Tokens) im Rahmen eines Initial Token Offering (auch Initial Coin Offering) werden oftmals Wertrechte auf der Blockchain geschaffen.

Themen: Disruptive Technologien

Mehr dazu
Name 19

Benjamin Dürig

Benjamin Dürig ist ein erfahrener Transaktionsanwalt mit Schwerpunkt M&A und Finanzierungstransaktionen sowie Gesellschaftsrecht. Benjamin Dürig berät Klienten in M&A-Transaktionen und Unternehmensfinanzierungen und ist ein erfahrener Teamleiter in komplexen Transaktionen. Er berät börsenkotierte und private Gesellschaften, inklusive regulierte Finanzunternehmen. Er hat fundiertes Fachwissen hinsichtlich Immobilienrecht in und ausserhalb von Transaktionen, einschliesslich regulatorischer Aspekte, Umweltrecht (Altlasten) und komplexer Geschäftsraummietverträge. Benjamin Dürig spricht regelmässig vor ausgewähltem Publikum zu Themen aus seiner Praxis, etwa bei internationalen Anwaltskonferenzen, vor Handelskammern oder Branchenorganisationen. Er trat unserer Kanzlei 2009 als Associate bei und wurde 2017 zum Counsel ernannt. Zuvor arbeitete er während mehreren Jahren an einem zürcherischen Bezirksgericht und bei einer französisch-sprachigen Anwaltskanzlei. Benjamin Dürig studierte an der Universität Zürich Rechtswissenschaften und erwarb 2007 das zürcherische Anwaltspatent. Er ist Mitglied des Schweizerischen Anwaltsverbands, des Zürcher Anwaltsverbandes, der Handelskammer Frankreich Schweiz und des Executive Committees der International Association of Young Lawyers (AIJA). Er arbeitet in Deutsch, Französisch und Englisch.

Social Media Profile
Name 13

Romina Brogini

Romina Brogini ist auf öffentliche und zivile Prozessführung und Schiedsgerichtsbarkeit mit einem besonderen Fokus auf Immobilientransaktionen spezialisiert. Romina Brogini berät Klienten regelmässig zu Fragen des Bau- und Vergaberechts und ist für diese als Rechtsvertreterin bei komplexen öffentlichen Ausschreibungen tätig. Romina Brogini hat zudem Erfahrung in Schiedsgerichtsverfahren unter den ICC Rules. Romina Brogini trat Froriep 2014 als Associate bei, nachdem sie zuvor für eine führende Schweizer Anwaltskanzlei in Zürich gearbeitet hatte. Sie machte ihren Abschluss in Rechtswissenschaften an der Universität von Bern 2009 und erlangte im Jahr 2011 das Berner Anwaltspatent. Während ihrer Praktikumszeit absolvierte sie Praktika bei einer zweisprachigen Kanzlei in Biel und bei der Staatsanwaltschaft, Abteilung Wirtschaftskriminalität, in Bern. Sie ist Mitglied des Schweizer Anwaltsverbandes, des Zürcher Anwaltsverbandes, der Französisch-Schweizerischen Handels- und Industriekammer und der International Association of Young Lawyers (AIJA). Ihre Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch, Italienisch und Französisch.

Social Media Profile

Do's und Don'ts im öffentlichen Beschaffungswesen

Veröffentlicht von am Mai 17, 2018

Bereits zum vierten Mal durfte FRORIEP anlässlich einer Veranstaltung der Handelskammer Frankreich-Schweiz und der elsässischen Industrie- und Handelskammer Eurometropole am 25. Januar 2018 in Strasbourg (F) französischen Unternehmen die "Dos und Don'ts" im Bereich des öffentlichen Beschaffungswesens in der Schweiz präsentieren.

Themen: , Wirtschaftsverwaltungsrecht

Mehr dazu
Name 13

Oliver Arter

Oliver Arters Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Beratung und Vertretung von Privatpersonen und deren Vertreter (Banken, Family Offices, ausländische Berater) in allen Bereichen der nationalen und internationalen Vermögensplanung. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen im Bankrecht, in der Vermögensverwaltung und in regulatorischen Fragen. Oliver Arter ist seit Juni 2009 als Konsulent tätig. Seine Tätigkeit umfasst die Vertretung und Beratung von Privatpersonen bei der Vermögensstrukturierung (Trusts, Stiftungen, internationale Körperschaften), nationale und internationale Nachlassplanung, Erbteilung, Willensvollstreckung, Ehegüterrecht, Vorsorgeaufträge und Patientenverfügungen, Wohnsitznahme und Besteuerung. Zudem berät er schweizerische und internationale Banken, Vermögensverwalter, Anlageberater und Family Offices in aufsichtsrechtlichen und vertraglichen Angelegenheiten und vertritt sie in Verfahren. Er publiziert ausgiebig in allen seinen Fachgebieten. Oliver Arter ist Wissenschaftlicher Konsulent am Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis der Universität St. Gallen und wird häufig als Referent und als Tagungsleiter zu Konferenzen eingeladen. Oliver Arter machte seinen Abschluss in Rechtswissenschaften an der Universität St. Gallen im Jahre 1996 und wurde im Jahre 2000 als Rechtsanwalt in Zürich zugelassen. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Er ist Mitglied des Zürcher Anwaltsverbands, des Schweizerischen Anwaltsverbands, der Society of Trust and Estate Practitioners (STEP), der International Tax Planning Association (ITPA), der Bankenrechtlichen Vereinigung e.V., der Schweizerisch-Japanischen Handelskammer (SJCC) sowie der International Bar Association. Bei Chambers Global, Chambers Europe, Chambers High Net Worth und Legal500 gilt Oliver Arter seit vielen Jahren in Folge als führender Berater im Bereich Private Clients.

Social Media Profile

Tücken bei der Nachlassplanung

Veröffentlicht von am Mai 17, 2018

Wer seinen Nachlass plant, verzichtet oft auf den Beizug spezialisierter Berater. Kosten sollen gespart werden, Privates soll privat bleiben, oder die selbst angedachte Nachlassplanung erscheint vermeintlich als so einfach, dass professionelle Beratung als unnötig erachtet wird. Nachfolgend sollen einige wesentliche Tücken bei der Nachlassplanung aufgezeigt werden, welche in der Praxis gerne übersehen werden.

Themen: , Privatkunden

Mehr dazu