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Sabina Schellenberg

Sabina Schellenberg trat 2009 in unsere Kanzlei ein und wurde 2016 Partnerin. Sie ist eine erfahrene Prozessanwältin und vertritt in- und ausländische Unternehmen und Privatpersonen in zivilrechtlichen Streitigkeiten vor staatlichen Gerichten sowie in Vollstreckungs- und Rechtshilfeverfahren. Sie ist ausserdem im Verantwortlichkeitsrecht sowie im nationalen und internationalen Restrukturierungs- und Insolvenzrecht spezialisiert. Nach ihrem Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Zürich absolvierte Sabina Schellenberg ihr Praktikum am Bezirksgericht Zürich und erwarb 2006 das Anwaltspatent. Bevor sie zu Froriep kam, war sie als Rechtsanwältin in der Abteilung Insolvenz und Sanierungsrecht einer führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Zürich und Basel tätig. Sabina Schellenberg ist Mitglied von INSOL Europe, der International Bar Association, der schweizerischen SchKG-Vereinigung sowie des Zürcher Anwaltsverbands. Ihre Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch.

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Romina Brogini

Romina Brogini ist auf öffentliche und zivile Prozessführung und Schiedsgerichtsbarkeit mit einem besonderen Fokus auf Immobilientransaktionen spezialisiert. Romina Brogini berät Klienten regelmässig zu Fragen des Bau- und Vergaberechts und ist für diese als Rechtsvertreterin bei komplexen öffentlichen Ausschreibungen tätig. Romina Brogini hat zudem Erfahrung in Schiedsgerichtsverfahren unter den ICC Rules. Romina Brogini trat Froriep 2014 als Associate bei, nachdem sie zuvor für eine führende Schweizer Anwaltskanzlei in Zürich gearbeitet hatte. Sie machte ihren Abschluss in Rechtswissenschaften an der Universität von Bern 2009 und erlangte im Jahr 2011 das Berner Anwaltspatent. Während ihrer Praktikumszeit absolvierte sie Praktika bei einer zweisprachigen Kanzlei in Biel und bei der Staatsanwaltschaft, Abteilung Wirtschaftskriminalität, in Bern. Sie ist Mitglied des Schweizer Anwaltsverbandes, des Zürcher Anwaltsverbandes, der Französisch-Schweizerischen Handels- und Industriekammer und der International Association of Young Lawyers (AIJA). Ihre Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch, Italienisch und Französisch.

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Wie komme ich aus dem Vertrag wieder raus? – Vorzeitiger Rücktritt im Werkvertrag durch den Besteller

Veröffentlicht von am 27. August 2019

Ist der Besteller mit den Leistungen des Unternehmers nicht zufrieden, bieten sich diesem verschiedene Möglichkeiten vom Werkvertrag – wie von jedem anderen Vertrag unter Schweizer Recht – vorzeitig zurückzutreten. Dabei hat der Besteller jedoch einiges zu beachten, um gegenüber dem Unternehmer nicht selbst schadenersatzpflichtig zu werden.

Themen: Bau- und Immobilienrecht

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Nicola Benz

Nicola Benz spezialisiert sich auf Technologie- und Life-Sciences-Transaktionen und betreut Technologieunternehmen vom Start-Up bis zu etablierten Grossunternehmergruppen sowie Investoren, Zulieferer und Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen und Sektoren. Zu ihren weiteren Fachkompetenzen gehören das Outsourcing, Lizenzerteilungen, Joint Ventures und Kooperationen sowie die damit verbundenen Aspekte des geistigen Eigentums. Zudem verfügt Nicola Benz über langjährige Erfahrung als Rechtsberaterin für die Ausarbeitung von Handelsverträgen, Wettbewerbs- und regulatorischen Fragen sowie zum Datenschutz. Nicola Benz ist weltweit eine der führenden Rechtsexpertinnen für Patent- und Technologielizenzen sowie des gewerblichen Rechtsschutzes. Chambers Europe (2018) hat sie als führend in den Be-reichen Intellectual Property und Life Science eingestuft und sie wurde in der Ausgabe 2018 der Legal 500 EMEA für Intellectual Property sowie TMT Anliegen empfohlen. In der Publikation "Who's Who Legal 2018" wurde sie zudem als Vordenkerin für Datenschutzrecht genannt. Als gebürtige Schottin absolvierte Nicola Benz ihr Jurastudium an der University of Edinburgh (LLB Hons) 1997. Im Jahr 2002 trat sie als Rechtsanwältin in unsere Kanzlei ein, wurde 2010 Partnerin und seit 2017 ist sie Managing Partnerin von Froriep Legal. Ihre Arbeitssprachen sind Englisch und Deutsch. Sie ist Mitglied des Zürcher Anwaltsverbandes, der International Trademark Association (INTA), der Licensing Executives Society (LES) und der International Technology Law Association (iTechLaw).

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Daniel Haymann

Daniel Haymann’s Tätigkeitsschwerpunkte liegen in der zivilen Prozessführung, der Schiedsgerichtsbarkeit sowie im nationalen und internationalen Gesellschafts- und Handelsrecht. Zudem berät er Unternehmen in der Cannabis-Industrie entlang der gesamten Wertschöpfungskette, unter anderem auch in regulatorischen Angelegenheiten. Er hat einen Abschluss in Rechtswissenschaften der Universität Zürich sowie einen Master of Business Administration der Hong Kong University of Science and Technology. Daniel Haymann ist seit 2019 als Rechtsanwalt zugelassen. Zuvor hat er als Rohstoffhändler und in diversen Führungspositionen in der Kohle-, Petrolkoks- sowie in der chemischen Düngemittelindustrie umfangreiche Erfahrungen in den zwei in ihren jeweiligen Gebieten führenden internationalen Rohstoffhandelsfirmen sammeln können. Er war in Zürich, Baar, Singapur und Hong Kong stationiert. Danach schloss er sich einer Strategie- und Geschäftsentwicklungsberatung als Partner an und hielt Führungspositionen in der Geschäftsentwicklung inne. Daniel Haymann’s Arbeitssprachen sind Englisch, Deutsch, Hebräisch, Französisch und Spanisch und er verständigt sich auch auf Chinesisch.

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Zehn Fragen, die sich jedes im Cannabis-Bereich tätige Unternehmen in der schweiz stellen sollte

Veröffentlicht von am 9. August 2019

Am 26. Juni 2019 hat der Bundesrat das Eidgenössische Departement des Innern (EDI) beauftragt, zur Änderung des Betäubungsmittelgesetzes (BetmG) ein Vernehmlassungsverfahren durchzuführen, das bis am 17. Oktober 2019 dauert. Die geplante Änderung des BetmG bezweckt, den Umgang mit zulassungsbefreiten Cannabisarzneimitteln zu erleichtern und zu erweitern. Insbesondere soll das Verkehrsverbot von Betäubungsmitteln des Wirkungstyps Cannabis zu medizinischen Zwecken aufgehoben werden, was zu einer beschränkten Verkehrsfähigkeit führen soll.

Themen: Privatkunden , Gesellschafts- und Handelsrecht

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Sabina Schellenberg

Sabina Schellenberg trat 2009 in unsere Kanzlei ein und wurde 2016 Partnerin. Sie ist eine erfahrene Prozessanwältin und vertritt in- und ausländische Unternehmen und Privatpersonen in zivilrechtlichen Streitigkeiten vor staatlichen Gerichten sowie in Vollstreckungs- und Rechtshilfeverfahren. Sie ist ausserdem im Verantwortlichkeitsrecht sowie im nationalen und internationalen Restrukturierungs- und Insolvenzrecht spezialisiert. Nach ihrem Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät an der Universität Zürich absolvierte Sabina Schellenberg ihr Praktikum am Bezirksgericht Zürich und erwarb 2006 das Anwaltspatent. Bevor sie zu Froriep kam, war sie als Rechtsanwältin in der Abteilung Insolvenz und Sanierungsrecht einer führenden Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Zürich und Basel tätig. Sabina Schellenberg ist Mitglied von INSOL Europe, der International Bar Association, der schweizerischen SchKG-Vereinigung sowie des Zürcher Anwaltsverbands. Ihre Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch.

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Romina Brogini

Romina Brogini ist auf öffentliche und zivile Prozessführung und Schiedsgerichtsbarkeit mit einem besonderen Fokus auf Immobilientransaktionen spezialisiert. Romina Brogini berät Klienten regelmässig zu Fragen des Bau- und Vergaberechts und ist für diese als Rechtsvertreterin bei komplexen öffentlichen Ausschreibungen tätig. Romina Brogini hat zudem Erfahrung in Schiedsgerichtsverfahren unter den ICC Rules. Romina Brogini trat Froriep 2014 als Associate bei, nachdem sie zuvor für eine führende Schweizer Anwaltskanzlei in Zürich gearbeitet hatte. Sie machte ihren Abschluss in Rechtswissenschaften an der Universität von Bern 2009 und erlangte im Jahr 2011 das Berner Anwaltspatent. Während ihrer Praktikumszeit absolvierte sie Praktika bei einer zweisprachigen Kanzlei in Biel und bei der Staatsanwaltschaft, Abteilung Wirtschaftskriminalität, in Bern. Sie ist Mitglied des Schweizer Anwaltsverbandes, des Zürcher Anwaltsverbandes, der Französisch-Schweizerischen Handels- und Industriekammer und der International Association of Young Lawyers (AIJA). Ihre Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch, Italienisch und Französisch.

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Der Pauschalpreis im Werkvertrag – Auf was lasse ich mich ein?

Veröffentlicht von am 23. Juli 2019

In der Praxis ist die Vereinbarung eines "Pauschalpreises" in Werkverträgen der Normalfall. Leider müssen wir jedoch immer wieder feststellen, dass nur wenige Unternehmen wissen, auf was sie sich bei einem Pauschalpreis wirklich einlassen. 

Dabei macht die Vereinbarung einer pauschalierten Vergütung der unternehmerischen Leistung eigentlich für beide Parteien Sinn. Auf der einen Seite weiss der Bauherr, welchen fixen Betrag er für die Erstellung seines Bauwerkes bezahlen muss. Auf der anderen Seite weiss der Unternehmer, welchen Umsatz er mit der Ausführung des Bauwerkes erzielen kann. Beide Parteien können somit von einem solchen Vertrag profitieren.

Themen: Bau- und Immobilienrecht , Prozessführung

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Benjamin Dürig

Benjamin Dürig ist ein erfahrener Transaktionsanwalt mit Schwerpunkt M&A und Finanzierungstransaktionen sowie Gesellschaftsrecht. Benjamin Dürig berät Klienten in M&A-Transaktionen und Unternehmensfinanzierungen und ist ein erfahrener Teamleiter in komplexen Transaktionen. Er berät börsenkotierte und private Gesellschaften, inklusive regulierte Finanzunternehmen. Er hat fundiertes Fachwissen hinsichtlich Immobilienrecht in und ausserhalb von Transaktionen, einschliesslich regulatorischer Aspekte, Umweltrecht (Altlasten) und komplexer Geschäftsraummietverträge. Benjamin Dürig spricht regelmässig vor ausgewähltem Publikum zu Themen aus seiner Praxis, etwa bei internationalen Anwaltskonferenzen, vor Handelskammern oder Branchenorganisationen. Er trat unserer Kanzlei 2009 als Associate bei und wurde 2017 zum Counsel ernannt. Zuvor arbeitete er während mehreren Jahren an einem zürcherischen Bezirksgericht und bei einer französisch-sprachigen Anwaltskanzlei. Benjamin Dürig studierte an der Universität Zürich Rechtswissenschaften und erwarb 2007 das zürcherische Anwaltspatent. Er ist Mitglied des Schweizerischen Anwaltsverbands, des Zürcher Anwaltsverbandes, der Handelskammer Frankreich Schweiz und der International Association of Young Lawyers (AIJA). Er arbeitet in Deutsch, Französisch und Englisch.

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Oliver Arter

Oliver Arters Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Beratung und Vertretung von Privatpersonen und deren Vertreter (Banken, Family Offices, ausländische Berater) in allen Bereichen der nationalen und internationalen Vermögensplanung. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen im Bankrecht, in der Vermögensverwaltung und in regulatorischen Fragen. Oliver Arter ist seit Juni 2009 als Konsulent tätig. Seine Tätigkeit umfasst die Vertretung und Beratung von Privatpersonen bei der Vermögensstrukturierung (Trusts, Stiftungen, internationale Körperschaften), nationale und internationale Nachlassplanung, Erbteilung, Willensvollstreckung, Ehegüterrecht, Vorsorgeaufträge und Patientenverfügungen, Wohnsitznahme und Besteuerung. Zudem berät er schweizerische und internationale Banken, Vermögensverwalter, Anlageberater und Family Offices in aufsichtsrechtlichen und vertraglichen Angelegenheiten und vertritt sie in Verfahren. Er publiziert ausgiebig in allen seinen Fachgebieten. Oliver Arter ist Wissenschaftlicher Konsulent am Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis der Universität St. Gallen und wird häufig als Referent und als Tagungsleiter zu Konferenzen eingeladen. Oliver Arter machte seinen Abschluss in Rechtswissenschaften an der Universität St. Gallen im Jahre 1996 und wurde im Jahre 2000 als Rechtsanwalt in Zürich zugelassen. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Er ist Mitglied des Zürcher Anwaltsverbands, des Schweizerischen Anwaltsverbands, der Society of Trust and Estate Practitioners (STEP), der International Tax Planning Association (ITPA) und der Bankenrechtlichen Vereinigung e.V.. Bei Chambers Global, Chambers Europe, Chambers High Net Worth und Legal500 gilt Oliver Arter seit vielen Jahren in Folge als führender Berater im Bereich Private Clients.

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Manuel Diouf

Manuel Diouf kam im September 2018 als Substitut zu uns. Zuvor war er als Rechtspraktikant am internationalen Hauptsitz der Consumer Health Division / Pharma Hub für Onkologie, Ophthalmologie und Hämatologie eines Pharmaunternehmens in Basel tätig. Manuel Diouf absolvierte seinen Bachelor of Law an der Universität Basel und seinen Master in Rechtswissenschaft mit Wirtschaftswissenschaften an der Universität St. Gallen (HSG). Letztere vertrat er am 24. Willem C. Vis International Commercial Arbitration Moot Court. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch und Englisch. Manuel Diouf ist noch nicht als Anwalt zugelassen.

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Neulich beim Anwalt: Vertragliche und gesellschaftsrechtliche Instrumente der Unternehmensnachfolge

Veröffentlicht von am 18. Juli 2019

Wer die Unternehmensnachfolge plant, ist nicht nur mit ehe- und erbrechtlichen, sondern auch gesellschafts- und vertragsrechtlichen Herausforderungen konfrontiert. Ob Einzelunternehmen, Personenunternehmen oder Kapitalgesellschaft, es besteht eine Vielzahl von Stolpersteinen und Gestaltungsmöglichkeiten. Nachfolgend zeigen wir anhand eines fiktiven Klientengesprächs auf, was zu beachten ist, damit die künftige familieninterne Unternehmensnachfolge erfolgreich verläuft.

Themen: Privatkunden , Gesellschafts- und Handelsrecht

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Oliver Arter

Oliver Arters Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Beratung und Vertretung von Privatpersonen und deren Vertreter (Banken, Family Offices, ausländische Berater) in allen Bereichen der nationalen und internationalen Vermögensplanung. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen im Bankrecht, in der Vermögensverwaltung und in regulatorischen Fragen. Oliver Arter ist seit Juni 2009 als Konsulent tätig. Seine Tätigkeit umfasst die Vertretung und Beratung von Privatpersonen bei der Vermögensstrukturierung (Trusts, Stiftungen, internationale Körperschaften), nationale und internationale Nachlassplanung, Erbteilung, Willensvollstreckung, Ehegüterrecht, Vorsorgeaufträge und Patientenverfügungen, Wohnsitznahme und Besteuerung. Zudem berät er schweizerische und internationale Banken, Vermögensverwalter, Anlageberater und Family Offices in aufsichtsrechtlichen und vertraglichen Angelegenheiten und vertritt sie in Verfahren. Er publiziert ausgiebig in allen seinen Fachgebieten. Oliver Arter ist Wissenschaftlicher Konsulent am Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis der Universität St. Gallen und wird häufig als Referent und als Tagungsleiter zu Konferenzen eingeladen. Oliver Arter machte seinen Abschluss in Rechtswissenschaften an der Universität St. Gallen im Jahre 1996 und wurde im Jahre 2000 als Rechtsanwalt in Zürich zugelassen. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Er ist Mitglied des Zürcher Anwaltsverbands, des Schweizerischen Anwaltsverbands, der Society of Trust and Estate Practitioners (STEP), der International Tax Planning Association (ITPA) und der Bankenrechtlichen Vereinigung e.V.. Bei Chambers Global, Chambers Europe, Chambers High Net Worth und Legal500 gilt Oliver Arter seit vielen Jahren in Folge als führender Berater im Bereich Private Clients.

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Xenia Rivkin

Xenia Rivkins Tätigkeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Schiedsgerichtbarkeit, Prozessführung sowie Bank- und Finanzrecht. Sie ist seit 2018 als Rechtsanwältin für Froriep tätig. Zuvor arbeitete Xenia Rivkin ein Jahr als Human Rights Officer (UN Youth Volunteer) für das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte (OHCHR) in der Ostukraine, als Substitutin in einer Anwaltskanzlei und beim Gericht in Bern. Während ihres Studiums absolvierte sie Praktika in Anwaltskanzleien in Italien und Portugal. Xenia Rivkin studierte Rechtswissenschaften an der Universität Freiburg und verbrachte sechs Monate an der Catolica Global School of Law in Lissabon. Sie ist seit 2017 als Rechtsanwältin zugelassen. Ihre Arbeitssprachen sind Englisch, Deutsch, Französisch, Italienisch, Portugiesisch und sie verfügt über gute Kenntnisse des Russischen.

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Was Leitungsorgane und Kadermitarbeiter zur Gewähr für einwandfreie Geschäftstätigkeit wissen sollten

Veröffentlicht von am 11. Juli 2019

Die obersten Organe schweizerischer Banken, Finanzinstitute und Versicherungsunternehmen haben “Gewähr für eine einwandfreie Geschäftstätigkeit“ zu bieten.

Verhält sich eine mit der Verwaltung oder Geschäftsführung einer Bank, eines Finanzdienstleisters oder eines Versicherungsunternehmens betraute Person nicht gewährskonform, droht ihr unter Umständen ein Berufsverbot.

Themen: Kapitalmarktrecht , Gesellschafts- und Handelsrecht , Arbeitsrecht , Banken- und Finanzmarktrecht

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