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Der (vollständig) von der Erbfolge übergangene Erbe

Veröffentlicht von am 5. September 2017

Mit Urteil vom 28. Juni 2017 hat sich das schweizerische Bundesgericht erneut mit den Rechten und Pflichten eines mittels Verfügung von Todes wegen vollständig von der Erbfolge ausgeschlossenen Erben befasst. Personen, welche vollständig von der Erbfolge ausgeschlossen wurden, werden als sog. „virtuelle Erben“ bezeichnet.

Was hat ein virtueller Erbe zu tun, um an sein Erbe zu gelangen, und welche Rechte hat er bis seine Erbenstellung anerkannt ist? Und wer ist überhaupt alles virtueller Erbe?

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Wir haben für Sie ein PDF ausgearbeitet, welches folgende 12 Fragen beantwortet:

  1. Wer ist nach schweizerischem Recht virtueller Erbe?
  2. Wer ist nach schweizerischem Recht Pflichtteilserbe?
  3. Wie hoch ist der Pflichtteil in der Schweiz?
  4. Und wie hoch ist der gesetzliche Erbanspruch in der Schweiz?
  5. Wie hoch ist also der Pflichtteil konkret?
  6. Ich wurde von der Erbfolge mittels Verfügung von Todes wegen ausgeschlossen. Was muss ich tun?
  7. Wie lange habe ich Zeit um eine Pflichtteilsverletzung oder einen Ungültigkeitsgrund geltend zu machen?
  8. Was kann mit der Ungültigkeitsklage geltend gemacht werden?
  9. Und was kann mit der Herabsetzungsklage geltend gemacht werden?
  10. Ich bin virtueller Erbe, die Jahresfrist für die Erhebung einer Klage ist noch nicht abgelaufen und ich möchte erfahren, welche Nachlasswerte der Erblasser bei Banken hinterlassen hat. Habe ich Anspruch auf Auskunft und Rechenschaftsablage?
  11. Ich habe die Jahresfrist für die Erhebung der Herabsetzungsklage verpasst, möchte aber dennoch erfahren wer welche Vermögenswerte erhalten hat und wie hoch der Nachlass überhaupt ist. Habe ich ein Recht auf Auskunft und Rechenschaftsablage?
  12. Kann ich als virtueller Erbe verlangen, dass ein öffentliches Inventar aufgenommen wird?

Klicken Sie auf untenstehenden Button, um das PDF herunterzuladen:

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Themen: Privatkunden

  
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Oliver Arter

Oliver Arters Tätigkeitsschwerpunkt liegt in der Beratung und Vertretung von Privatpersonen und deren Vertreter (Banken, Family Offices, ausländische Berater) in allen Bereichen der nationalen und internationalen Vermögensplanung. Weitere Schwerpunkte seiner Tätigkeit liegen im Bankrecht, in der Vermögensverwaltung und in regulatorischen Fragen. Oliver Arter ist seit Juni 2009 als Konsulent tätig. Seine Tätigkeit umfasst die Vertretung und Beratung von Privatpersonen bei der Vermögensstrukturierung (Trusts, Stiftungen, internationale Körperschaften), nationale und internationale Nachlassplanung, Erbteilung, Willensvollstreckung, Ehegüterrecht, Vorsorgeaufträge und Patientenverfügungen, Wohnsitznahme und Besteuerung. Zudem berät er schweizerische und internationale Banken, Vermögensverwalter, Anlageberater und Family Offices in aufsichtsrechtlichen und vertraglichen Angelegenheiten und vertritt sie in Verfahren. Er publiziert ausgiebig in allen seinen Fachgebieten. Oliver Arter ist Wissenschaftlicher Konsulent am Institut für Rechtswissenschaft und Rechtspraxis der Universität St. Gallen und wird häufig als Referent und als Tagungsleiter zu Konferenzen eingeladen. Oliver Arter machte seinen Abschluss in Rechtswissenschaften an der Universität St. Gallen im Jahre 1996 und wurde im Jahre 2000 als Rechtsanwalt in Zürich zugelassen. Seine Arbeitssprachen sind Deutsch, Englisch und Französisch. Er ist Mitglied des Zürcher Anwaltsverbands, des Schweizerischen Anwaltsverbands, der Society of Trust and Estate Practitioners (STEP), der International Tax Planning Association (ITPA), der Bankenrechtlichen Vereinigung e.V., der Schweizerisch-Japanischen Handelskammer (SJCC) sowie der International Bar Association. Bei Chambers Global, Chambers Europe, Chambers High Net Worth und Legal500 gilt Oliver Arter seit vielen Jahren in Folge als führender Berater im Bereich Private Clients.

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Daisy Vacher

Daisy Vacher fokussiert sich in ihrer Arbeit auf das Schweizerische Einwanderungsrecht und die Einholung von Arbeitsgenehmigungen für Unternehmen, die ausländische Staatsangehörige in der Schweiz beschäftigen möchten. Bevor sie als Anwältin zu Froriep kam, war Daisy Vacher drei Jahre lang für Fragomen Global Immigration Services in Zürich tätig. Davor arbeitete sie als Anwältin bei Izaguirre Law in Colorado Springs, USA. Sie schloss 2006 ihren Bachelor of Arts an der University of Arizona ab, gefolgt von ihrem Abschluss als Juris Doctor am Sturm College of Law der University of Denver 2011. Im selben Jahr wurde sie in den Anwaltsverband von Colorado aufgenommen. Sie ist englischer Muttersprache und spricht fliessend Deutsch, Spanisch, Französisch und Italienisch.

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